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oder: „Export zum Anfassen“


Praxis, Praxis, Praxis:
Mein Seminarstil ist pragmatisch-konkret und auf Umsetzung und Transfer des Gelernten in die Praxis ausgelegt. Es geht ums „machen“ und „umsetzen“ nach dem Motto: die kleine Tat ist besser als das große Wort!

Selbstverständlich sind alle Seminare auch als Inhouse-Veranstaltung buchbar!

Meinen Seminarkatalog finden Sie hier

Angesichts der häufigen Änderungen im internationalen Geschäft ist die Vielzahl der unterschiedlichen Vorschriften und Dokumente oft verwirrend. Im Seminar werden sowohl die gesetzlichen Voraussetzungen von Lieferungen in den EU-Binnenmarkt wie auch das Ausfuhrverfahren ATLAS und die wichtigsten Exportdokumente vorgestellt. Das Tagesseminar zeichnet sich durch einen hohen Praxisbezug aus, im Mittelpunkt steht die Umsetzung des erlernten Wissens.

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Die Themen Zoll, Ausfuhrkontrolle und Umsatzsteuer gehören zum Pflichtprogramm für jeden Exporteur. Aufgrund immer neuer Gesetze und Vorschriften unterliegen diese Bereiche einem dynamischen Wandel und selbst gestandene Experten können schon einmal den Überblick verlieren, welche Vorschriften aktuell gelten und welche Erleichterungen und Vereinfachungen es für Exporteure gibt. Das Seminar dient sowohl als Einstieg in die komplexe Thematik wie auch als Auffrischung mit Blick auf aktuelle Gesetze und Verordnungen..

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Der Außenwirtschaftsverkehr ist frei. Dennoch unterliegen Exporte in Drittländer zahlreichen Bedingungen und selbst harmlos anmutende Waren können Ausfuhrbeschränkungen unterliegen. Jeder Exporteur ist verpflichtet, Warenempfänger, Bestimmungsland sowie Verwendungszweck andere warenbezogene Beschränkungen (Dual-Use etc.) zu prüfen. Durch das modernisierte Außenwirtschaftsrecht wurde die Bedeutung der Exportkontrolle nochmals verschärft.

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Grundlagen – Lieferungen – Dienstleistungen – Werk-/ Montagelieferungen – Nachweispflichten/ Gelangensbestätigung - mit vielen praktischen Beispielen inkl. Reihen- und Dreiecksgeschäfte

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Waren mit Präferenzursprung aus der Europäischen Union genießen in den meisten Regionen der Welt Zollvergünstigungen, in vielen Ländern können EU-Waren sogar vollständig zollfrei eingeführt werden. Damit sind Zollpräferenzen wichtige Exportförderungsmittel. Um diese Vergünstigungen in Anspruch zu nehmen, müssen Exporteure die einschlägigen Ursprungsregeln kennen, diese erfüllen und revisionssicher dokumentieren.

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Viele Unternehmen werden jährlich von ihren Kunden aufgefordert, so genannte „Langzeit-Lieferantenerklärungen“ über den präferenziellen Ursprung von Waren auszustellen. Letztendlich wird damit ermöglicht, dass ein Importeur in einem Drittland Zollvergünstigen erhalten kann, wenn die Ware ihren präferenziellen Ursprung in der Europäischen Union hat.

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Jede Ware, die aus der EU exportiert oder in die EU eingeführt wird, muss in den Zolltarif eingereiht werden. Von der richtigen Einreihung (Codierung) hängen beispielsweise die Höhe der Zölle und Steuern, Präferenzbegünstigungen, Exportkontrollmaßnahmen sowie erforderliche Ein- und Ausfuhrgenehmigungen bis hin zu zollrechtlichen Verfahrenserleichterungen ab.

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Die International Commercial Terms (kurz: Incoterms®) sind einheitliche Regeln zur Definition und Interpretation von Lieferbedingungen im internationalen Geschäft. Die Auswahl des richtigen Incoterms hat entscheidenden Einfluss auf die Exportkalkulation, das Exportrisiko und damit letztendlich für den Erfolg im Export.

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Der richtige Umgang mit der Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Handel ist für Exporteure von entscheidender Bedeutung. Zu beachten sind insbesondere umfangreiche Nachweispflichten zu den sog. „Verbringungsnachweisen“, damit der Vorsteuerabzug sichergestellt ist.

Inhalte des Seminars